1998 als Treuhandstelle Milch GmbH gegründet, heisst die TSM neu
TSM Solutions GmbH. Wir blicken auf ein ereignisreiches Jahr 2025 zurück und präsentieren uns nicht nur mit neuem Namen, sondern mit revidierten Statuten und modernem Logo.
Mit diesem Schritt wurde der Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 20. Mai 2025 umgesetzt und die strategische Ausrichtung unterstrichen:
Die TSM positioniert sich als Kompetenzzentrum für integrale digitale Lösungen in der Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft.
In den vergangenen Jahren hat die TSM konsequent in eine leistungsfähige, intelligente IT-Infrastruktur investiert und ihr Angebot im Bereich datengetriebener Dienstleistungen und digitaler Werkzeuge ausgebaut.
Im Verlauf von 2025 konnten wieder wichtige Meilensteine erreicht werden. So wurde die Erhebung der Beiträge auf der Verkehrsmilch im Auftrag der Schweizer Milchproduzenten SMP in die neue dbmilch.ch überführt. Ebenso konnten wichtige Teile zur Datenverwaltung der Milchprüfung in die neue Umgebung migriert werden.
Die TSM hat zudem ihre Infrastruktur zur Verwaltung der Milchdaten weiter digitalisiert, indem sie die von Microsoft genutzten Dienste wie Power BI und Teams integriert hat. Damit konnten wichtige Schritte im Sinne der neuen Vision – die Schaffung von integralen digitalen Lösungen – umgesetzt werden, die zu einer effizienteren Abwicklung der Datenerhebung und -auswertung führen.
Im Verlauf von 2025 entstand aus dem Projekt Dispolait - der Plattform für Planung und Disposition der Milch – eine Applikation. Nachdem die Anforderungen gemeinsam mit der Milchbranche erarbeitet wurden, startete die Entwicklung, die Ende Jahr grösstenteils abgeschlossen werden konnte.
Grund zur Freude gab es auch, nachdem Agroscope der TSM den Zuschlag erteilt hatte, die fachliche Hotline zur Datenerhebung der Stichprobe Einkommenssituation für die nächsten Jahre weiterzuführen. Im Rahmen der zentralen Auswertung von Buchhaltungsdaten werden die Daten einer Stichprobe von landwirtschaftlichen Betrieben in der Schweiz erhoben, plausibilisiert und die Ergebnisse publiziert. Die TSM wird auch künftig die Datenlieferantinnen und -lieferanten bei Fragen bezüglich der Datenerhebung unterstützen.
Dies alles war möglich dank den guten Leistungen des Teams. Dieses besteht aus kompetenten Spezialistinnen und Spezialisten für Datenerhebungen und -auswertungen, digitale Lösungen und treuhänderische Arbeiten. Die internen technischen Kompetenzen wurden und werden weiter verstärkt.
So ist die TSM bereit, ihre Kundinnen und Kunden aus der Land- und Ernährungswirtschaft mit präzisen Daten, digitalen Lösungen und kompetenter Beratung zu unterstützen. Der neue Firmenname und das frische Logo symbolisieren diesen Aufbruch und die klare Fokussierung auf Effizienz, Innovation und Zukunftsfähigkeit.
1998 als Treuhandstelle Milch GmbH gegründet, heisst die TSM neu
TSM Solutions GmbH. Wir blicken auf ein ereignisreiches Jahr 2025 zurück und präsentieren uns nicht nur mit neuem Namen, sondern mit revidierten Statuten und modernem Logo.
Mit diesem Schritt wurde der Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 20. Mai 2025 umgesetzt und die strategische Ausrichtung unterstrichen:
Die TSM positioniert sich als Kompetenzzentrum für integrale digitale Lösungen in der Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft.
In den vergangenen Jahren hat die TSM konsequent in eine leistungsfähige, intelligente IT-Infrastruktur investiert und ihr Angebot im Bereich datengetriebener Dienstleistungen und digitaler Werkzeuge ausgebaut.
Im Verlauf von 2025 konnten wieder wichtige Meilensteine erreicht werden. So wurde die Erhebung der Beiträge auf der Verkehrsmilch im Auftrag der Schweizer Milchproduzenten SMP in die neue dbmilch.ch überführt. Ebenso konnten wichtige Teile zur Datenverwaltung der Milchprüfung in die neue Umgebung migriert werden.
Die TSM hat zudem ihre Infrastruktur zur Verwaltung der Milchdaten weiter digitalisiert, indem sie die von Microsoft genutzten Dienste wie Power BI und Teams integriert hat. Damit konnten wichtige Schritte im Sinne der neuen Vision – die Schaffung von integralen digitalen Lösungen – umgesetzt werden, die zu einer effizienteren Abwicklung der Datenerhebung und -auswertung führen.
Im Verlauf von 2025 entstand aus dem Projekt Dispolait – der Plattform für Planung und Disposition der Milch – eine Applikation. Nachdem die Anforderungen gemeinsam mit der Milchbranche erarbeitet wurden, startete die Entwicklung, die Ende Jahr grösstenteils abgeschlossen werden konnte.
Grund zur Freude gab es auch, nachdem Agroscope der TSM den Zuschlag erteilt hatte, die fachliche Hotline zur Datenerhebung der Stichprobe Einkommenssituation für die nächsten Jahre weiterzuführen. Im Rahmen der zentralen Auswertung von Buchhaltungsdaten werden die Daten einer Stichprobe von landwirtschaftlichen Betrieben in der Schweiz erhoben, plausibilisiert und die Ergebnisse publiziert. Die TSM wird auch künftig die Datenlieferantinnen und -lieferanten bei Fragen bezüglich der Datenerhebung unterstützen.
Dies alles war möglich dank den guten Leistungen des Teams. Dieses besteht aus kompetenten Spezialistinnen und Spezialisten für Datenerhebungen und -auswertungen, digitale Lösungen und treuhänderische Arbeiten. Die internen technischen Kompetenzen wurden und werden weiter verstärkt.
So ist die TSM bereit, ihre Kundinnen und Kunden aus der Land- und Ernährungswirtschaft mit präzisen Daten, digitalen Lösungen und kompetenter Beratung zu unterstützen. Der neue Firmenname und das frische Logo symbolisieren diesen Aufbruch und die klare Fokussierung auf Effizienz, Innovation und Zukunftsfähigkeit.
Mit der Agrarpolitik 2002 wurde die Administration der Milchzulagen und -beihilfen zentralisiert. Zur Umsetzung dieses Vorhabens wurde die TSM Solutions GmbH 1998 als Treuhandstelle Milch GmbH gegründet. Das Unternehmen befindet sich im Besitz der Dachorganisationen der Milchbranche. Sie hat 24 Gesellschafterinnen und ist breit abgestützt.
Die TSM erfüllt agrarrechtliche Vollzugsaufgaben im Auftrag des Bundesamtes für Landwirtschaft (BLW) im Bereich der Milchpreisstützung. Sie erhebt die Milchproduktions- und -verwertungsdaten in der Schweiz, liefert die Datengrundlage zur Auszahlung der Zulagen im Milchbereich, wertet die Milchdaten aus und stellt sie den berechtigten Kreisen zur Verfügung.
In Form eines Public-Private-Partnerships stellt die TSM ihre Datenplattformen und Dienstleistungen auch für Aufträge aus der Land- und Ernährungswirtschaft zur Verfügung. Die TSM setzt im Auftrag ihrer Kundinnen und Kunden die folgenden Aufgaben um:
Vision
TSM ist das Kompetenzzentrum für integrale digitale Lösungen für die Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft:
Mit der Agrarpolitik 2002 wurde die Administration der Milchzulagen und -beihilfen zentralisiert. Zur Umsetzung dieses Vorhabens wurde die TSM Solutions GmbH 1998 als Treuhandstelle Milch GmbH gegründet. Das Unternehmen befindet sich im Besitz der Dachorganisationen der Milchbranche. Sie hat 24 Gesellschafterinnen und ist breit abgestützt.
Die TSM erfüllt agrarrechtliche Vollzugsaufgaben im Auftrag des Bundesamtes für Landwirtschaft (BLW) im Bereich der Milchpreisstützung. Sie erhebt die Milchproduktions- und -verwertungsdaten in der Schweiz, liefert die Datengrundlage zur Auszahlung der Zulagen im Milchbereich, wertet die Milchdaten aus und stellt sie den berechtigten Kreisen zur Verfügung.
In Form eines Public-Private-Partnerships stellt die TSM ihre Datenplattformen und Dienstleistungen auch für Aufträge aus der Land- und Ernährungswirtschaft zur Verfügung. Die TSM setzt im Auftrag ihrer Kundinnen und Kunden die folgenden Aufgaben um:
Vision
TSM ist das Kompetenzzentrum für integrale digitale Lösungen für die Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft:
Vorstand
Der Vorstand ist das Bindeglied zwischen der Gesellschafterversammlung und der Geschäftsleitung. Er ist für die strategische Steuerung der TSM zuständig. Ihm obliegt die Oberleitung der TSM, er legt die Organisation fest und beaufsichtigt die Geschäftsleitung. Der Vorstand setzt sich aus Vertreterinnen und Vertretern der Gesellschafterinnen sowie einer unabhängigen Person als Präsidentin bzw. Präsident zusammen.
Wechsel im Vorstand
2025 gab es gewichtige Wechsel im Vorstand der TSM. Zwei langjährige Mitglieder, Jacques Gygax, bisheriger Direktor FROMARTE, und Andreas Wegmüller, Cremo SA und Vertreter der Vereinigung der Schweizerischen Milchindustrie VMI, wurden an der Gesellschafterversammlung vom 20. Mai 2025 verabschiedet. Gleichzeitig wurden in einer Gesamterneuerungswahl die verbleibenden Vorstandsmitglieder und die Nachfolger Paul Meier, neuer Direktor FROMARTE, und Andreas von Wyl, Leiter Milchbeschaffung und Agrarpolitik HOCHDORF Swiss Nutrition AG und neuer Vertreter der VMI, (wieder-) gewählt.
Geschäftsleitung
Die Geschäftsleitung ist für die operative Führung der TSM zuständig. Sie besteht aus der Geschäftsführerin und den drei Bereichsleitenden. Sie sorgt zusammen mit dem Team für die Umsetzung der Leistungsvereinbarung mit dem BLW, die Weiterentwicklung der Datenplattformen der TSM und die Umsetzung der Aufträge aus der Milch- und Landwirtschaft. Zudem koordiniert sie die Zusammenarbeit mit den externen Dienstleistern und sorgt für die Einhaltung des Datenschutzes.
Der Vorstand hat Sébastien Brennion, Bereichsleiter IT und Statistik, 2025 zum stellvertretenden Geschäftsführer ernannt. Damit werden seine Leistungen zur Weiterentwicklung der Geschäftsfelder honoriert und der strategischen Bedeutung der IT Rechnung getragen.
Gesellschafterinnen
An der TSM sind 24 Gesellschafterinnen beteiligt.
Vorstand
Der Vorstand ist das Bindeglied zwischen der Gesellschafterversammlung und der Geschäftsleitung. Er ist für die strategische Steuerung der TSM zuständig. Ihm obliegt die Oberleitung der TSM, er legt die Organisation fest und beaufsichtigt die Geschäftsleitung. Der Vorstand setzt sich aus Vertreterinnen und Vertretern der Gesellschafterinnen sowie einer unabhängigen Person als Präsidentin bzw. Präsident zusammen.
Wechsel im Vorstand
2025 gab es gewichtige Wechsel im Vorstand der TSM. Zwei langjährige Mitglieder, Jacques Gygax, bisheriger Direktor FROMARTE, und Andreas Wegmüller, Cremo SA und Vertreter der Vereinigung der Schweizerischen Milchindustrie VMI, wurden an der Gesellschafterversammlung vom 20. Mai 2025 verabschiedet. Gleichzeitig wurden in einer Gesamterneuerungswahl die verbleibenden Vorstandsmitglieder und die Nachfolger Paul Meier, neuer Direktor FROMARTE, und Andreas von Wyl, Leiter Milchbeschaffung und Agrarpolitik HOCHDORF Swiss Nutrition AG und neuer Vertreter der VMI, (wieder-) gewählt.
Geschäftsleitung
Die Geschäftsleitung ist für die operative Führung der TSM zuständig. Sie besteht aus der Geschäftsführerin und den drei Bereichsleitenden. Sie sorgt zusammen mit dem Team für die Umsetzung der Leistungsvereinbarung mit dem BLW, die Weiterentwicklung der Datenplattformen der TSM und die Umsetzung der Aufträge aus der Milch- und Landwirtschaft. Zudem koordiniert sie die Zusammenarbeit mit den externen Dienstleistern und sorgt für die Einhaltung des Datenschutzes.
Der Vorstand hat Sébastien Brennion, Bereichsleiter IT und Statistik, 2025 zum stellvertretenden Geschäftsführer ernannt. Damit werden seine Leistungen zur Weiterentwicklung der Geschäftsfelder honoriert und der strategischen Bedeutung der IT Rechnung getragen.
Gesellschafterinnen
An der TSM sind 24 Gesellschafterinnen beteiligt.
Das Team Milchproduktion unterstützt die Milchproduzenten rund um Fragen zu den Milchdaten und zur Webapplikation dbmilch.ch. Die TSM nimmt bei der Bewirtschaftung der Stammdaten der Milchproduktionsbetriebe eine zentrale Rolle ein und sorgt dafür, dass sämtliche Systeme, die mit dbmilch.ch Daten austauschen, über Mutationen informiert werden.
Insgesamt wurden für das Zulagenjahr 2025 168 Mio. CHF vom BLW ausbezahlt. Die Milchmenge ohne Gesuche reduzierte sich im Berichtsjahr weiter. Bei einer Betriebsübergabe muss das Gesuch durch die neue Bewirtschafterin resp. den neuen Bewirtschafter neu gestellt werden. Dafür haben sie jeweils bis am 15. Dezember des laufenden Zulagenjahres Zeit.
Die Milchproduktion ist im Jahr 2025 gestiegen. Die insgesamt produzierte Menge von 3’331’828 Tonnen Milch (ohne Sömmerungsbetriebe) liegt 90’643 Tonnen über dem Milchjahr 2024. Die Anzahl der Milchproduktionsbetriebe (ohne Sömmerungsbetriebe) hat um 372 abgenommen und liegt per Ende 2025 noch bei 16’387. Wie bereits in den Vorjahren hat auch die Anzahl der Produzentinnen und Produzenten, welche eine geringere Milchmenge produzieren, abgenommen. Im Gegensatz dazu haben die Betriebe, welche mehr als 500’000 kg Milch pro Jahr abliefern, weiter zugenommen.
| Ganzjahresbetriebe | Einheit | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Milchproduktion | t | 3'298'495 | 3'252'395 | 3'236'590 | 3'241'185 | 3'331'828 |
| Anzahl Betriebe* | Betrieb | 17'925 | 17'603 | 17'164 | 16'759 | 16'387 |
| Durchschnittliche Ablieferung | kg | 184'016 | 184'764 | 188'568 | 193'400 | 203'321 |
| Durchschnittliche Betriebsgrösse | ha | 28,3 | 29,0 | 29,0 | 29,3 | 29,8 |
| Durchschnittliche Ablieferung je ha | kg/ha | 6'502 | 6'371 | 6'502 | 6'593 | 6'832 |
Anzahl Milchproduktionsbetriebe nach Grössenklassen (ohne Sömmerungsbetriebe)
| Grössenklasse in kg | Anzahl Betriebe 2024 | Vermarktete Milch 2024 (t) | Anzahl Betriebe 2025 | Vermarktete Milch 2025 (t) | ∆ |
|---|---|---|---|---|---|
| ≤ 50'000 | 1'889 | 55'292 | 1'796 | 52'729 | -93 |
| 50'001 - 100'000 | 3'767 | 286'124 | 3'438 | 261'261 | -329 |
| 100'001 - 200'000 | 5'647 | 811'814 | 5'449 | 785'582 | -198 |
| 200'001 - 300'000 | 2'467 | 597'639 | 2'509 | 611'049 | 42 |
| 300'001 - 400'000 | 1'241 | 427'341 | 1'293 | 445'796 | 52 |
| 400'001 - 500000 | 723 | 322'124 | 725 | 322'510 | 2 |
| 500'001 - 1 Mio. | 914 | 590'231 | 1'047 | 674'731 | 133 |
| > 1 Mio. | 111 | 150'620 | 130 | 178'168 | 19 |
| 16'759 | 3'241'185 | 16'387 | 3'331'828 | -372 |
Durchführung der Milchprüfung
Das Prüflabor Suisselab AG in Zollikofen analysiert jährlich zirka 500’000 Milchproben. Dabei untersucht es die Milch jedes Milchproduktionsbetriebes stichprobenartig zweimal monatlich auf die öffentlich-rechtlich geforderten Kriterien wie Keimzahl, somatische Zellen und Hemmstoffe. Die Milch von Ziegen, Schafen und Büffeln prüft das Labor auf die gesetzlich vorgeschriebenen hygienischen Anforderungen (Keimzahl und Hemmstoffe). Dazu kommen weitere Untersuchungen wie Gehaltswerte (Fett und Eiweiss), Gefrierpunkt und Harnstoff. Die Resultate der Milchprüfung übermittelt Suisselab an dbmilch.ch.
Kommunikation der Milchprüfungsergebnisse
Die TSM kommuniziert die Ergebnisse der Milchprüfung an Milchproduzentinnen und –produzenten, Milchkäuferinnen und -käufer, kantonale Vollzugsstellen sowie andere berechtigte Kreise. Die Ergebnismitteilung erfolgt hauptsächlich auf elektronischem Weg mittels persönlichen Zugriffes auf die dbmilch.ch. Mit dem SMS-Dienst haben die Milchproduzentinnen und Milchproduzenten zusätzlich die Möglichkeit die Analyseresultate auf das Mobiltelefon zu erhalten. Als Ansprechpartnerin für Fragen rund um die Ergebnismitteilung bietet die TSM Support bei sämtlichen Anliegen.
Bestellen von Gehaltswerten auf dbmilch.ch
Im Auftrag der Milchbranche untersucht Suisselab unter anderem auch die Gehaltswerte Fett und Eiweiss der Milchproben. Die TSM übernimmt dabei das Management und den Verkauf der Analysenergebnisse. Erstmilchkäuferinnen und Erstmilchkäufer können die Gehaltswerte aus den Milchproben ihrer Lieferantinnen und Lieferanten bequem direkt auf dbmilch.ch bestellen.
Die Kommission Milchprüfung, die für das Koordinieren und Durchführen der Milchprüfung verantwortlich ist, legt den Preis für den Bezug der Werte jährlich fest. Den aus den Verkäufen resultierenden Ertrag verwendet die Kommission, um die Milchprüfung mitzufinanzieren (Restkosten).
Einheitliche Richtlinien bei privatrechtlicher Qualitätsbezahlung
Die Schweizer Milchproduzenten (SMP), die gewerblichen Käsehersteller FROMARTE und die Vereinigung der Schweizer Milchindustrie (VMI) legen einheitliche Richtlinien für die Qualitätsbezahlung der Milch fest. Die Erstmilchkäuferinnen und Erstmilchkäufer können zusätzlich zu den Analysenwerten auch die von der Milchbranche vereinbarten privatrechtlichen Abzüge und Zuschläge der Lieferantinnen und Lieferanten abrufen, herunterladen und für die Erstellung der Milchgeldabrechnung verwenden.
Benchmark Milchharnstoffwerte
Agrofutura hat zusammen mit dem Kanton Thurgau, Arenenberg, HAFL, AGRIDEA und der TSM für die Milchproduktionsbetriebe einen Milchharnstoff-Benchmark eingeführt. Das Projekt wurde vom BLW und dem Kanton Thurgau finanziell unterstützt. Die Produktionsbetriebe können sich mit einer Referenzgruppe vergleichen. Dazu ist für sie in ihrem persönlichen Bereich der dbmilch.ch ein neuer Menüpunkt Benchmark Milchharnstoffwerte (MHW) mit Diagramm, Tabelle und weiteren Informationen zum Thema aufgeschaltet.
Durchführung der Milchprüfung
Das Prüflabor Suisselab AG in Zollikofen analysiert jährlich zirka 500'000 Milchproben. Dabei untersucht es die Milch jedes Milchproduktionsbetriebes stichprobenartig zweimal monatlich auf die öffentlich-rechtlich geforderten Kriterien wie Keimzahl, somatische Zellen und Hemmstoffe. Die Milch von Ziegen, Schafen und Büffeln prüft das Labor auf die gesetzlich vorgeschriebenen hygienischen Anforderungen (Keimzahl und Hemmstoffe). Dazu kommen weitere Untersuchungen wie Gehaltswerte (Fett und Eiweiss), Gefrierpunkt und Harnstoff. Die Resultate der Milchprüfung übermittelt Suisselab an dbmilch.ch.
Kommunikation der Milchprüfungsergebnisse
Die TSM kommuniziert die Ergebnisse der Milchprüfung an Milchproduzentinnen und -produzenten, Milchkäuferinnen und -käufer, kantonale Vollzugsstellen sowie andere berechtigte Kreise. Die Ergebnismitteilung erfolgt hauptsächlich auf elektronischem Weg mittels persönlichen Zugriffes auf die dbmilch.ch. Mit dem SMS-Dienst haben die Milchproduzentinnen und Milchproduzenten zusätzlich die Möglichkeit die Analyseresultate auf das Mobiltelefon zu erhalten. Als Ansprechpartnerin für Fragen rund um die Ergebnismitteilung bietet die TSM Support bei sämtlichen Anliegen.
Bestellen von Gehaltswerten auf dbmilch.ch
Im Auftrag der Milchbranche untersucht Suisselab unter anderem auch die Gehaltswerte Fett und Eiweiss der Milchproben. Die TSM übernimmt dabei das Management und den Verkauf der Analysenergebnisse. Erstmilchkäuferinnen und Erstmilchkäufer können die Gehaltswerte aus den Milchproben ihrer Lieferantinnen und Lieferanten bequem direkt auf dbmilch.ch bestellen.
Die Kommission Milchprüfung, die für das Koordinieren und Durchführen der Milchprüfung verantwortlich ist, legt den Preis für den Bezug der Werte jährlich fest. Den aus den Verkäufen resultierenden Ertrag verwendet die Kommission, um die Milchprüfung mitzufinanzieren (Restkosten).
Einheitliche Richtlinien bei privatrechtlicher Qualitätsbezahlung
Die Schweizer Milchproduzenten (SMP), die gewerblichen Käsehersteller FROMARTE und die Vereinigung der Schweizer Milchindustrie (VMI) legen einheitliche Richtlinien für die Qualitätsbezahlung der Milch fest. Die Erstmilchkäuferinnen und Erstmilchkäufer können zusätzlich zu den Analysenwerten auch die von der Milchbranche vereinbarten privatrechtlichen Abzüge und Zuschläge der Lieferantinnen und Lieferanten abrufen, herunterladen und für die Erstellung der Milchgeldabrechnung verwenden.
Benchmark Milchharnstoffwerte
Agrofutura hat zusammen mit dem Kanton Thurgau, Arenenberg, HAFL, AGRIDEA und der TSM für die Milchproduktionsbetriebe einen Milchharnstoff-Benchmark eingeführt. Das Projekt wurde vom BLW und dem Kanton Thurgau finanziell unterstützt. Die Produktionsbetriebe können sich mit einer Referenzgruppe vergleichen. Dazu ist für sie in ihrem persönlichen Bereich der dbmilch.ch ein neuer Menüpunkt Benchmark Milchharnstoffwerte (MHW) mit Diagramm, Tabelle und weiteren Informationen zum Thema aufgeschaltet.
Auftrag Milchpreisstützung
Die TSM erfüllt im Auftrag des BLW agrarrechtliche Vollzugsaufgaben in der Milchpreisstützung. So verarbeitet sie die Gesuche, um Zulagen auszulösen und wertet die erfassten Milchverwertungsdaten aus. Zu diesem Zweck erfasst die TSM jährlich rund 14’300 Formulare und verarbeitet sie weiter.
Die Milchpreisstützung umfasst die Massnahmen «Zulage für verkäste Milch», «Zulage für Fütterung ohne Silage» und «Zulage für Verkehrsmilch». Die Zulage für verkäste Milch beträgt derzeit 10 Rp./kg für Kuhmilch und 15 Rp./kg für Milch anderer Säugetierarten. Die Zulage für Verkehrsmilch beträgt 5 Rp./kg und die Zulage für Fütterung ohne Silage 3 Rp./kg.
Gestützt auf die Abrechnungen der TSM hat das BLW 2025 Milchpreisstützungsgelder in der Höhe von 382.9 Mio. CHF ausbezahlt. Es wurden insgesamt 3’432’963 Tonnen Milch verwertet. Davon wurden 1’545’363 Tonnen Milch zu 214’981 Tonnen Käse verarbeitet.
Branchenaufträge
Die TSM stellt die erhobenen Produktions- und Verwertungsdaten gegen Entschädigung verschiedenen Branchen- und Sortenorganisationen der Milchwirtschaft zur Verfügung. Anfragen kommen auch von kantonalen Amtsstellen und weiteren interessierten Kreisen. Bei der Herausgabe dieser Daten hält sich die TSM strikt an die Vorschriften des Datenschutzgesetzes.
Auftrag Milchpreisstützung
Die TSM erfüllt im Auftrag des BLW agrarrechtliche Vollzugsaufgaben in der Milchpreisstützung. So verarbeitet sie die Gesuche, um Zulagen auszulösen und wertet die erfassten Milchverwertungsdaten aus. Zu diesem Zweck erfasst die TSM jährlich rund 14'300 Formulare und verarbeitet sie weiter.
Die Milchpreisstützung umfasst die Massnahmen «Zulage für verkäste Milch», «Zulage für Fütterung ohne Silage» und «Zulage für Verkehrsmilch». Die Zulage für verkäste Milch beträgt derzeit 10 Rp./kg für Kuhmilch und 15 Rp./kg für Milch anderer Säugetierarten. Die Zulage für Verkehrsmilch beträgt 5 Rp./kg und die Zulage für Fütterung ohne Silage 3 Rp./kg.
Gestützt auf die Abrechnungen der TSM hat das BLW 2025 Milchpreisstützungsgelder in der Höhe von 382.9 Mio. CHF ausbezahlt. Es wurden insgesamt 3'432'963 Tonnen Milch verwertet. Davon wurden 1'545'363 Tonnen Milch zu 214'981 Tonnen Käse verarbeitet.
Branchenaufträge
Die TSM stellt die erhobenen Produktions- und Verwertungsdaten gegen Entschädigung verschiedenen Branchen- und Sortenorganisationen der Milchwirtschaft zur Verfügung. Anfragen kommen auch von kantonalen Amtsstellen und weiteren interessierten Kreisen. Bei der Herausgabe dieser Daten hält sich die TSM strikt an die Vorschriften des Datenschutzgesetzes.
Dispolait: Digitalisierung der Disposition von Milchmengen
Dispolait Planung ist die zentrale Plattform für Prognosen, Planung und die operative Steuerung der Milchlogistik in der Schweiz. Durch die Digitalisierung bisher manueller Abläufe und Interaktionen sorgt sie für mehr Transparenz, zuverlässige Vorhersagen und unterstützt alle Beteiligten mit automatisierten Workflows, übersichtlichen Dashboards sowie klar geregelten Zugriffsrechten.
Das Projekt befindet sich in der Entwicklungsphase und nutzt erstmals Low-Code-Technologie. Die ersten Resultate sind vielversprechend; die Umsetzung ist schnell, interaktiv und kosteneffizient. Die Produkteinführung ist für 2026 geplant.
Data-Hub: Echtzeitdaten zur ganzen Milchlieferkette
Der Data-Hub bildet neben Dispolait Planung die zweite zentrale Säule der digitalen Milchlogistik-Plattform der TSM. Ziel ist es, Echtzeitdaten entlang der gesamten Milchlieferkette zu integrieren und diese für weitere Dienste wie dbmilch.ch, Dispolait oder andere bereitzustellen.
Gemeinsam mit den Zentralschweizer Milchproduzenten ZMP und Emmi wurde eine Studie ins Leben gerufen. Darin werden die Anforderungen konkretisiert, ein Pilotprojekt zur Datenintegration entwickelt und zusätzlich eine Benutzeroberfläche mittels Low-Code-Technologie getestet.
CRM und Business Intelligence BI
Organisationen haben jetzt die Möglichkeit, ihre Mitglieder sowie Geschäftspartnerinnen und -partner in dbmilch.ch zu verwalten und deren Daten einzusehen. Der Freigabeprozess erfolgt digital und datenschutzkonform über die Webapplikation. Im Anschluss können Organisationen aktualisierte Stammdaten ihrer Mitglieder analysieren und mit ihren eigenen Daten abgleichen. Diese neue Funktion wird nun zum ersten Mal im Datenaustausch mit dem Klimarechner der BO Milch eingesetzt.
Ergänzend unterstützt die Business Intelligence Plattform der TSM dabei, sowohl tagesaktuelle Stammdaten als auch Bewegungsdaten aus dbmilch.ch über das CRM-Modul mit den unternehmenseigenen Informationen zu kombinieren. Diese Vorgehensweise wurde im Verlauf von 2025 erfolgreich bei weiteren Organisationen eingeführt.
Dies ermöglicht es den Kundinnen und Kunden, im Self-Service-Modus ihre eigenen Daten zu analysieren und wichtige Informationen als Entscheidungsgrundlage zu nutzen. Dadurch können sie Ereignisse und Marktveränderungen besser verstehen und schnell darauf reagieren.
Faktura-Inkasso
Das Projekt Inkasso‑Faktura umfasst die vollständige Neuentwicklung des Moduls in dbmilch.ch zur Erhebung von Beiträgen auf der Verkehrsmilch für die SMP und deren Mitgliedsorganisationen. Es beinhaltet eine neue Status- und Kaskadenlogik für das Inkasso, damit Mengen korrekt, einmalig und nachvollziehbar verarbeitet werden können. Das Faktura–Modul ermöglicht flexible Abrechnungsvorlagen, mehrere PDF‑Rechnungslayouts, zeitgesteuerte Rechnungspositionen sowie Massenmutationen für eine effiziente Verarbeitung. Die Lösung ist eng mit dem CRM verzahnt und erlaubt den Inkassostellen frühzeitige Einsicht in die relevanten Mengendaten.
Dispolait: Digitalisierung der Disposition von Milchmengen
Dispolait Planung ist die zentrale Plattform für Prognosen, Planung und die operative Steuerung der Milchlogistik in der Schweiz. Durch die Digitalisierung bisher manueller Abläufe und Interaktionen sorgt sie für mehr Transparenz, zuverlässige Vorhersagen und unterstützt alle Beteiligten mit automatisierten Workflows, übersichtlichen Dashboards sowie klar geregelten Zugriffsrechten.
Das Projekt befindet sich in der Entwicklungsphase und nutzt erstmals Low-Code-Technologie. Die ersten Resultate sind vielversprechend; die Umsetzung ist schnell, interaktiv und kosteneffizient. Die Produkteinführung ist für 2026 geplant.
Data-Hub: Echtzeitdaten zur ganzen Milchlieferkette
Der Data-Hub bildet neben Dispolait Planung die zweite zentrale Säule der digitalen Milchlogistik-Plattform der TSM. Ziel ist es, Echtzeitdaten entlang der gesamten Milchlieferkette zu integrieren und diese für weitere Dienste wie dbmilch.ch, Dispolait oder andere bereitzustellen.
Gemeinsam mit den Zentralschweizer Milchproduzenten ZMP und Emmi wurde eine Studie ins Leben gerufen. Darin werden die Anforderungen konkretisiert, ein Pilotprojekt zur Datenintegration entwickelt und zusätzlich eine Benutzeroberfläche mittels Low-Code-Technologie getestet.
CRM und Business Intelligence BI
Organisationen haben jetzt die Möglichkeit, ihre Mitglieder sowie Geschäftspartnerinnen und -partner in dbmilch.ch zu verwalten und deren Daten einzusehen. Der Freigabeprozess erfolgt digital und datenschutzkonform über die Webapplikation. Im Anschluss können Organisationen aktualisierte Stammdaten ihrer Mitglieder analysieren und mit ihren eigenen Daten abgleichen. Diese neue Funktion wird nun zum ersten Mal im Datenaustausch mit dem Klimarechner der BO Milch eingesetzt.
Ergänzend unterstützt die Business Intelligence Plattform der TSM dabei, sowohl tagesaktuelle Stammdaten als auch Bewegungsdaten aus dbmilch.ch über das CRM-Modul mit den unternehmenseigenen Informationen zu kombinieren. Diese Vorgehensweise wurde im Verlauf von 2025 erfolgreich bei weiteren Organisationen eingeführt.
Dies ermöglicht es den Kundinnen und Kunden, im Self-Service-Modus ihre eigenen Daten zu analysieren und wichtige Informationen als Entscheidungsgrundlage zu nutzen. Dadurch können sie Ereignisse und Marktveränderungen besser verstehen und schnell darauf reagieren.
Faktura-Inkasso
Das Projekt Inkasso‑Faktura umfasst die vollständige Neuentwicklung des Moduls in dbmilch.ch zur Erhebung von Beiträgen auf der Verkehrsmilch für die SMP und deren Mitgliedsorganisationen. Es beinhaltet eine neue Status- und Kaskadenlogik für das Inkasso, damit Mengen korrekt, einmalig und nachvollziehbar verarbeitet werden können. Das Faktura-Modul ermöglicht flexible Abrechnungsvorlagen, mehrere PDF‑Rechnungslayouts, zeitgesteuerte Rechnungspositionen sowie Massenmutationen für eine effiziente Verarbeitung. Die Lösung ist eng mit dem CRM verzahnt und erlaubt den Inkassostellen frühzeitige Einsicht in die relevanten Mengendaten.
Branchenorganisation Milch
Die TSM unterstützt die BO Milch bei diversen administrativen Arbeiten. Ausserdem kann die BO Milch beim IT-Support auf die TSM zurückgreifen. Dies ermöglicht schlanke Strukturen und beide Seiten profitieren von einem flexiblen Modell und kurzen Kommunikationswegen.
Segmentierung
Im Auftrag der BO Milch erhebt die TSM die zur Kontrolle der Segmentierung notwendigen Daten. Diese entsprechen dem «Reglement für den Standardvertrag und für die Modalitäten zum Erst- und Zweitmilchkauf und zur Segmentierung». Die Milchverwerterinnen und -verwerter melden der TSM monatlich ihren Milcheinkauf und -verkauf pro Segment und pro Verkäuferin und Verkäufer bzw. Käuferin und Käufer. Anhand dieser Daten kann die TSM die Meldung der Milchverwerterinnen und -verwerter mit den Rapporten der jeweiligen Gegenpartei vergleichen.
Diese Kontrolle stellt sicher, dass keine Produkte mit hoher Wertschöpfung (A-Segment) aus B- oder C-Milch hergestellt werden. Das Erheben der Daten zur Segmentierung dient der Erhaltung der Wertschöpfung im Schweizer Milchmarkt. Die TSM wertet die aggregierten pro Segment gehandelten Mengen zuhanden der BO Milch aus. Die Daten werden monatlich im Marktlagebericht publiziert.
Branchenorganisation Milch
Die TSM unterstützt die BO Milch bei diversen administrativen Arbeiten. Ausserdem kann die BO Milch beim IT-Support auf die TSM zurückgreifen. Dies ermöglicht schlanke Strukturen und beide Seiten profitieren von einem flexiblen Modell und kurzen Kommunikationswegen.
Segmentierung
Im Auftrag der BO Milch erhebt die TSM die zur Kontrolle der Segmentierung notwendigen Daten. Diese entsprechen dem «Reglement für den Standardvertrag und für die Modalitäten zum Erst- und Zweitmilchkauf und zur Segmentierung». Die Milchverwerterinnen und -verwerter melden der TSM monatlich ihren Milcheinkauf und -verkauf pro Segment und pro Verkäuferin und Verkäufer bzw. Käuferin und Käufer. Anhand dieser Daten kann die TSM die Meldung der Milchverwerterinnen und -verwerter mit den Rapporten der jeweiligen Gegenpartei vergleichen.
Diese Kontrolle stellt sicher, dass keine Produkte mit hoher Wertschöpfung (A-Segment) aus B- oder C-Milch hergestellt werden. Das Erheben der Daten zur Segmentierung dient der Erhaltung der Wertschöpfung im Schweizer Milchmarkt. Die TSM wertet die aggregierten pro Segment gehandelten Mengen zuhanden der BO Milch aus. Die Daten werden monatlich im Marktlagebericht publiziert.
Die seit 2019 bestehenden Fonds Rohstoffverbilligung und Regulierung bezwecken die Unterstützung der Exporte von getreide- und milchhaltigen Produkten aus der Schweizer Nahrungsmittelindustrie. Mit diesen Fonds wurde die staatliche Exportstützung im Rahmen des Schoggigesetzes mit einer privatrechtlichen Regelung abgelöst. Die Getreide- und Milchbranche hat ein Interesse an der Förderung des Exports von Milch- und Getreidegrundstoffen in verarbeiteten Lebensmitteln, da über diesen Kanal ein bedeutender Anteil der Inlandproduktion verkauft werden kann.
Die TSM übernimmt in diesem Bereich folgende Aufgaben
Die TSM stellt eine Filesharing-Plattform für die Einreichung der Anträge bereit, nimmt die Anträge entgegen und prüft die eingereichten Unterlagen. Die Plausibilität der Anträge wird anhand verschiedener Punkte sowie auf der Basis von Stichproben geprüft. Dabei werden Exportzusammenfassungen und Veranlagungsverfügungen verglichen. Die Kontrolle geschieht in enger Zusammenarbeit mit der Zertifizierungsfirma ProCert AG, welche die Angaben der Exportierenden vor Ort überprüft.
Die BO Milch beschloss im Verlauf von 2025 wichtige Massnahmen zur Marktstabilisierung und -entlastung. Die TSM unterstützte die BO Milch und setzte die beschlossenen Massnahmen um. Dabei ging es insbesondere darum, die höhere Stützung aus dem Fonds Rohstoffverbilligung an die antragsstellenden Unternehmen auszuzahlen, aber auch die erstmalige Stützung von Rahm- und Butterexporten aus dem Fonds Regulierung umzusetzen.
Die seit 2019 bestehenden Fonds Rohstoffverbilligung und Regulierung bezwecken die Unterstützung der Exporte von getreide- und milchhaltigen Produkten aus der Schweizer Nahrungsmittelindustrie. Mit diesen Fonds wurde die staatliche Exportstützung im Rahmen des Schoggigesetzes mit einer privatrechtlichen Regelung abgelöst. Die Getreide- und Milchbranche hat ein Interesse an der Förderung des Exports von Milch- und Getreidegrundstoffen in verarbeiteten Lebensmitteln, da über diesen Kanal ein bedeutender Anteil der Inlandproduktion verkauft werden kann.
Die TSM übernimmt in diesem Bereich folgende Aufgaben
Die TSM stellt eine Filesharing-Plattform für die Einreichung der Anträge bereit, nimmt die Anträge entgegen und prüft die eingereichten Unterlagen. Die Plausibilität der Anträge wird anhand verschiedener Punkte sowie auf der Basis von Stichproben geprüft. Dabei werden Exportzusammenfassungen und Veranlagungsverfügungen verglichen. Die Kontrolle geschieht in enger Zusammenarbeit mit der Zertifizierungsfirma ProCert AG, welche die Angaben der Exportierenden vor Ort überprüft.
Die BO Milch beschloss im Verlauf von 2025 wichtige Massnahmen zur Marktstabilisierung und -entlastung. Die TSM unterstützte die BO Milch und setzte die beschlossenen Massnahmen um. Dabei ging es insbesondere darum, die höhere Stützung aus dem Fonds Rohstoffverbilligung an die antragsstellenden Unternehmen auszuzahlen, aber auch die erstmalige Stützung von Rahm- und Butterexporten aus dem Fonds Regulierung umzusetzen.
Treuhand
Die TSM ist auch als klassische Treuhänderin tätig und bietet Dienstleistungen von Buchhaltungsarbeiten, Erstellung des Jahresabschlusses, Steuerdeklarationen bis zu Lohnmeldungen an. Das Treuhand-Team erledigt alle Aufträge umfassend, kompetent und zuverlässig. Es ist täglich im Kontakt mit seinen Kundinnen und Kunden und unterstützt diese beim Treffen und Umsetzen von unternehmerischen Entscheiden.
Tätigkeiten
Land- und Milchwirtschaftsbetriebe bilden die wichtigste Kundengruppe. Die TSM ist aber auch für Lohn- und Bauunternehmen, den Detailhandel, Dienstleisterinnen und Dienstleister sowie weitere Unternehmen tätig.
Kompetenz
Der Bereich Treuhand ist solide aufgestellt, und das gesamte Treuhand-Team bildet sich fortlaufend fachlich weiter. Um die Kundinnen und Kunden jederzeit kompetent betreuen zu können, setzt das Team, neben der regelmässigen Weiterbildung, auch auf die Zusammenarbeit mit Expertinnen und Experten, bspw. aus den Bereichen Steuerrecht, Management und Personal.
Agro-Cloud
Die Daten der Kundinnen und Kunden werden in der Agro-Cloud verwaltet. Einerseits sind die Daten damit mehrfach gesichert. Andererseits können Berechtigte ortsunabhängig auf ihre Daten zugreifen.
Software
Die TSM setzt primär die Softwares «AgroOffice» und «Pinus» ein. Zusätzliche verwendet sie die kantonalen Programme für die Steuererklärungen. Dank dieser Palette kann die TSM für ihre Kundinnen und Kunden optimale Lösungen bieten, um die Buchhaltungsarbeiten möglichst einfach und effizient zu erledigen.
Hotline Einkommenssituation
Die TSM ist langjährige Partnerin von Agroscope in der zentralen Auswertung von Buchhaltungsdaten (ZA-BH). Im Rahmen dieser Auswertung werden die Buchhaltungsdaten von zufällig ausgewählten Schweizer Landwirtschaftsbetrieben erhoben, um die wirtschaftliche Lage der Landwirtschaft zu untersuchen.
Wenn während der Datenerhebung bei den Landwirtinnen und Landwirten und ihren Treuhandstellen Fragen auftauchen, stellt die TSM eine Hotline zur Verfügung. Die Buchhaltungsspezialistinnen/-spezialisten der TSM klären Fragen und unterstützen beim Ausfüllen des Erhebungsbogens. Sie plausibilisieren die eingegebenen Daten, damit Agroscope eine konsistente Auswertung der Einkommenssituation in der Schweizer Landwirtschaft erstellen kann.
In einem öffentlichen Beschaffungsverfahren hat die TSM 2025 den Zuschlag erhalten, die Dienstleistung der fachlichen Hotline auch in Zukunft erbringen zu können.
Treuhand
Die TSM ist auch als klassische Treuhänderin tätig und bietet Dienstleistungen von Buchhaltungsarbeiten, Erstellung des Jahresabschlusses, Steuerdeklarationen bis zu Lohnmeldungen an. Das Treuhand-Team erledigt alle Aufträge umfassend, kompetent und zuverlässig. Es ist täglich im Kontakt mit seinen Kundinnen und Kunden und unterstützt diese beim Treffen und Umsetzen von unternehmerischen Entscheiden.
Tätigkeiten
Land- und Milchwirtschaftsbetriebe bilden die wichtigste Kundengruppe. Die TSM ist aber auch für Lohn- und Bauunternehmen, den Detailhandel, Dienstleisterinnen und Dienstleister sowie weitere Unternehmen tätig.
Kompetenz
Der Bereich Treuhand ist solide aufgestellt, und das gesamte Treuhand-Team bildet sich fortlaufend fachlich weiter. Um die Kundinnen und Kunden jederzeit kompetent betreuen zu können, setzt das Team, neben der regelmässigen Weiterbildung, auch auf die Zusammenarbeit mit Expertinnen und Experten, bspw. aus den Bereichen Steuerrecht, Management und Personal.
Agro-Cloud
Die Daten der Kundinnen und Kunden werden in der Agro-Cloud verwaltet. Einerseits sind die Daten damit mehrfach gesichert. Andererseits können Berechtigte ortsunabhängig auf ihre Daten zugreifen.
Software
Die TSM setzt primär die Softwares «AgroOffice» und «Pinus» ein. Zusätzliche verwendet sie die kantonalen Programme für die Steuererklärungen. Dank dieser Palette kann die TSM für ihre Kundinnen und Kunden optimale Lösungen bieten, um die Buchhaltungsarbeiten möglichst einfach und effizient zu erledigen.
Hotline Einkommenssituation
Die TSM ist langjährige Partnerin von Agroscope in der zentralen Auswertung von Buchhaltungsdaten (ZA-BH). Im Rahmen dieser Auswertung werden die Buchhaltungsdaten von zufällig ausgewählten Schweizer Landwirtschaftsbetrieben erhoben, um die wirtschaftliche Lage der Landwirtschaft zu untersuchen.
Wenn während der Datenerhebung bei den Landwirtinnen und Landwirten und ihren Treuhandstellen Fragen auftauchen, stellt die TSM eine Hotline zur Verfügung. Die Buchhaltungsspezialistinnen/-spezialisten der TSM klären Fragen und unterstützen beim Ausfüllen des Erhebungsbogens. Sie plausibilisieren die eingegebenen Daten, damit Agroscope eine konsistente Auswertung der Einkommenssituation in der Schweizer Landwirtschaft erstellen kann.
In einem öffentlichen Beschaffungsverfahren hat die TSM 2025 den Zuschlag erhalten, die Dienstleistung der fachlichen Hotline auch in Zukunft erbringen zu können.
Zertifikat ISO 9001:2015
Die TSM setzt die Anforderungen der normativen Grundlage ISO 9001:2015 um. Im Zentrum dieser Zertifizierung im Qualitätsmanagement stehen die Kundenzufriedenheit und die kontinuierliche Verbesserung in sämtlichen Bereichen. Zum einen überprüft die TSM daher die Qualitätspolitik regelmässig. Zum anderen wertet sie beispielsweise Qualitätsziele, Kundenrückmeldungen und interne Verbesserungsvorschläge aus. Ausserdem führt sie interne Audits durch und wird jährlich in einem externen Audit durch die SQS überprüft. Die TSM nutzt das Qualitätsmanagementsystem (QMS) auch als Wissensmanagement-Tool.
Geschäftsführerin
Bereichsleiterin Fonds Rohstoffverbilligung und Treuhand
Administration, Sachbearbeiterin Milchproduktion / Milchprüfung
IT, Product owner dbmilch
Sachbearbeiterin Milchverwertung
Leiterin Qualitätsmanagement
Mandatsleiter Treuhand und Sachbearbeiter Milchverwertung
Mitglied der internen Geschäftsleitung
Bereichsleiter IT / Statistik
Sachbearbeiterin Treuhand
Fachspezialist Fonds Rohstoffverbilligung
Sachbearbeiter Milchproduktion / Milchprüfung
Sachbearbeiterin Milchverwertung
IT, Business Intelligence Spezialist und Business Analyst
Sachbearbeiterin Milchproduktion
Sachbearbeiterin Milchverwertung
Sachbearbeiter Milchproduktion und Treuhand
Mandatsleiter Treuhand und Sachbearbeiter Milchproduktion
Sachbearbeiter Milchverwertung
Stv. Bereichsleiterin Milchverwertung
Sachbearbeiterin Milchproduktion
Milchprüfung
IT, Business Analyst
Leiter Büro Lausanne
Stellvertretende Bereichsleiterin Milchproduktion Milchprüfung
Mitglied der internen Geschäftsleitung
Bereichsleiter Milchverwertung
Leiter Finanz- & Rechnungswesen
Fachverantwortlicher Fonds Rohstoffverbilligung
Mitglied der internen Geschäftsleitung
Bereichsleiter Milchproduktion und Milchprüfung
Fachverantwortlicher Fonds Rohstoffverbilligung und Sachbearbeiter Milchverwertung
Geschäftsführerin
Bereichsleiterin Fonds Rohstoffverbilligung und Treuhand
Administration, Sachbearbeiterin Milchproduktion / Milchprüfung
IT, Product owner dbmilch
Sachbearbeiterin Milchverwertung
Leiterin Qualitätsmanagement
Mandatsleiter Treuhand und Sachbearbeiter Milchverwertung
Mitglied der internen Geschäftsleitung
Bereichsleiter IT / Statistik
Sachbearbeiterin Treuhand
Fachspezialist Fonds Rohstoffverbilligung
Sachbearbeiter Milchproduktion / Milchprüfung
Sachbearbeiterin Milchverwertung
IT, Business Intelligence Spezialist und Business Analyst
Sachbearbeiterin Milchproduktion
Sachbearbeiterin Milchverwertung
Sachbearbeiter Milchproduktion und Treuhand
Mandatsleiter Treuhand und Sachbearbeiter Milchproduktion
Sachbearbeiter Milchverwertung
Stv. Bereichsleiterin Milchverwertung
Sachbearbeiterin Milchproduktion
Milchprüfung
IT, Business Analyst
Leiter Büro Lausanne
Stellvertretende Bereichsleiterin Milchproduktion Milchprüfung
Mitglied der internen Geschäftsleitung
Bereichsleiter Milchverwertung
Leiter Finanz- & Rechnungswesen
Fachverantwortlicher Fonds Rohstoffverbilligung
Mitglied der internen Geschäftsleitung
Bereichsleiter Milchproduktion und Milchprüfung
Fachverantwortlicher Fonds Rohstoffverbilligung und Sachbearbeiter Milchverwertung
Die TSM Solutions GmbH geht gestärkt aus dem digitalen Transformationsprozess der letzten Jahre. Sie hat ihr Geschäftsmodell und ihre Infrastruktur weiterentwickelt. Digitale Transformation wird dabei als permanenter Lern-, Entwicklungs- und Anpassungsprozess verstanden, da sich auch das Umfeld, insbesondere die neuen Technologien, Marktbedingungen und Kundenbedürfnisse, konstant verändert. So stehen 2026 wichtige Meilensteine in den Projekten an. Die neue Plattform Dispolait Planung wird in Betrieb gehen.
Die TSM wird damit ihre Dienstleistungspalette wesentlich erweitern und den milchverarbeitenden Unternehmen die Planung und Disposition der Milch erleichtern. Gerade in anspruchsvollen Marktsituationen wird dies zu einer Vereinfachung der Abläufe beitragen. Zudem wird die Studie für den Dispolait Datahub erarbeitet, damit die Entwicklungsarbeiten zielgerichtet gestartet werden können. Dispolait wird dann die gesamte Milchlogistik mit Echtzeitdaten abbilden. Weiter steht auch der Abschluss der Migration der Module Milchprüfung und Stammdaten an.
Angesichts aller laufenden Projekte ist es zentral, das Kerngeschäft im Hauptfokus zu behalten. Die wichtigste Aufgabe der TSM bleibt es, die Daten zur Milchproduktion und Milchverwertung so zu erheben, dass die Auszahlung der Milchzulagen rechtzeitig und fehlerfrei an die Berechtigten erfolgen kann. Damit die Auszahlung der Zulagen wie bisher zuverlässig durchgeführt werden kann, wird im Verlauf von 2026 die letzte Phase für den Anschluss von dbmilch.ch an das neue SAP-System der Bundesverwaltung umgesetzt.
Die TSM wird den Fokus darauf legen, die Digitalisierung weiter voranzutreiben, um für die Akteure der Branche durchgängig digitale und benutzerfreundliche Prozesse umzusetzen.
Die Bestrebungen stehen ganz im Zeichen der neuen Strategie. Wir bieten Lösungen, die unseren Kundinnen und Kunden die Erreichung ihrer Ziele ermöglichen. Gestalten wir gemeinsam die digitale Zukunft unserer Branche - wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.
Die TSM Solutions GmbH geht gestärkt aus dem digitalen Transformationsprozess der letzten Jahre. Sie hat ihr Geschäftsmodell und ihre Infrastruktur weiterentwickelt. Digitale Transformation wird dabei als permanenter Lern-, Entwicklungs- und Anpassungsprozess verstanden, da sich auch das Umfeld, insbesondere die neuen Technologien, Marktbedingungen und Kundenbedürfnisse, konstant verändert. So stehen 2026 wichtige Meilensteine in den Projekten an. Die neue Plattform Dispolait Planung wird in Betrieb gehen.
Die TSM wird damit ihre Dienstleistungspalette wesentlich erweitern und den milchverarbeitenden Unternehmen die Planung und Disposition der Milch erleichtern. Gerade in anspruchsvollen Marktsituationen wird dies zu einer Vereinfachung der Abläufe beitragen. Zudem wird die Studie für den Dispolait Datahub erarbeitet, damit die Entwicklungsarbeiten zielgerichtet gestartet werden können. Dispolait wird dann die gesamte Milchlogistik mit Echtzeitdaten abbilden. Weiter steht auch der Abschluss der Migration der Module Milchprüfung und Stammdaten an.
Angesichts aller laufenden Projekte ist es zentral, das Kerngeschäft im Hauptfokus zu behalten. Die wichtigste Aufgabe der TSM bleibt es, die Daten zur Milchproduktion und Milchverwertung so zu erheben, dass die Auszahlung der Milchzulagen rechtzeitig und fehlerfrei an die Berechtigten erfolgen kann. Damit die Auszahlung der Zulagen wie bisher zuverlässig durchgeführt werden kann, wird im Verlauf von 2026 die letzte Phase für den Anschluss von dbmilch.ch an das neue SAP-System der Bundesverwaltung umgesetzt.
Die TSM wird den Fokus darauf legen, die Digitalisierung weiter voranzutreiben, um für die Akteure der Branche durchgängig digitale und benutzerfreundliche Prozesse umzusetzen.
Die Bestrebungen stehen ganz im Zeichen der neuen Strategie. Wir bieten Lösungen, die unseren Kundinnen und Kunden die Erreichung ihrer Ziele ermöglichen. Gestalten wir gemeinsam die digitale Zukunft unserer Branche – wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.
Gesellschafterinnen
An der TSM sind 24 Gesellschafterinnen beteiligt.
Gesellschafterinnen
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